Montag, 6. April 2020

Heidi´s Klönschnack ..... und Projekte die ich immer schon mal ausprobieren wollte

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Hallo und herzlich Willkommen zum neuesten Klönschnack.


 Heute geht es ausschließlich um Projekte die ich immer schon mal ausprobieren wollte. Einiges habe ich lange vor mich hergeschoben, Zeitweise so gar vergessen und jetzt so langsam probiere ich sie nach und nach aus.

Das wollte ich immer schon mal machen, ein Brotrezept testen was nur aus einer Hand voll Zutaten gebacken wird. Solche Ideen stehen ganz hoch im Kurs  wenn ich vergessen habe selbiges einzukaufen.

Und nach kurzer Suche bin ich fündig geworden

Die Kurzanleitung:
Die Hefe im Wasser auflösen, die anderen Zutaten mischen und dann das Hefewasser dazu geben. 10 Min. kneten, 45 Min . ruhen ,wenn das Volumen sich verdoppelt hat noch mal kneten, zum Brot formen, einritzen, 20 Min. gehen , und nun bei 175 Grad Umluft , 40 Min backen .Klopfprobe, fertig!

Dafür das es ziemlich schnell geht, schmeckt es wirklich gut. Aktuell gibt es hier nur 405er Mehl zu kaufen. Und das geht tatsächlich besser als gedacht. Für den absolute Notfall eine Alternative.

Dann wollte ich schon vor längerer Zeit unsere Urlaubsbilder der letzten Jahre zusammen stellen. Die erste Idee sich ein Album von jedem Urlaub machen zu lassen, habe ich bei dem Preis gleich verworfen. Da es ziemlich viele Bilder sind. Da muss ich einiges aussortieren.

Das muss ich bei dem digitalen Rahmen auch, aber die Kosten bleiben im Rahmen. Und bei diesem Bilderrahmen kann ich jederzeit den Chip austauschen und mir was völlig anderes angucken. Videos, Musik ist ebenfalls möglich. Wenn ich denn möchte. Aktuell habe ich gerade erst ein viertel angeschaut und davon nur 150 Bilder ausgesucht. Ich werde wohl noch ein paar Tage brauchen bis ich die Bilder von den letzten 4 Jahren ausgesucht und auf den Chip kopiert habe.
Aber ich habe schon geluschert. Bisher sieht es wirklich gut aus. Ist alles nur ziemlich mühsam. Da jedes Bild mit dem Ort wo es gemacht worden ist beschrieben wird. Meine ersten Fehler den Namen zu nah am Rand zu schreiben, ließ mich einige Bilder noch mal von vorne beschriften. Ebenso lagen einige auf der Seite .... pff . Jetzt mache ich sie erst kürzer und dann einen Rahmen drum rum . Geht auch . Ja so langsam wird es. Und es ist wirklich toll sich im Moment  an die schönen Tage zurück  erinnern :)) Vor allem wo man jetzt viel daheim ist .

Wusstet ihr übrigens das sich nur 40 % aller Deutschen einen Urlaub im Jahr leisten können ?  Mir war das nie so bewusst. Darüber muss man einfach mal nachdenken wenn der geplante dieses Jahr ins Wasser fällt ;) Dann ist das nämlich gar nicht mehr so schlimm.



Meine Stoffe habe ich gesichtet, ebenso meine Wolle. Für 2 Projekte habe ich mir schon einmal Anleitungen besorgt. Ich freu mich total auf´s umsetzen .
Kuchen einkochen:

Darüber habe ich ebenfalls länger nachgedacht. Seid wir meistens nur zu 2 oder auch zu dritt sind, ist jeder Kuchen mit der Standard Rezeptur zu groß. Zum einen möchte ich nicht Tage am Stück den gleichen Kuchen essen müssen und zum anderen ist er schneller verdorben oder trocken bevor er gegessen ist. Zum weg werfen ist er auf jeden Fall zu schade. Frosten oder vakumieren konnte mich bei Marmorkuchen  nicht überzeugen. Von daher habe ich jetzt mal das einwecken ausprobiert.
Und ich muss sagen, uns gefällt´s . Man hat nur eine kleine Menge Kuchen, nichts verdirbt oder vertrocknet .
 Allerdings hat das ganze einen Haken man sieht nicht welcher Kuchen sich in welchem Glas befindet. Hat bisschen was von Überraschung. Herr Heidi findet es lustig. Ich bin mal gespannt wie der Kuchen nach einer Weile aus dem Glas schmeckt.
Mit Vanillesoße, Sahne oder Schokosauce schmeckt auch dieser Kuchen jedes mal etwas anders. Einige Rezepte werde ich noch ausprobieren . 6 Gläser a 500 ml , nur halb voll gefüllt sind das Ergebnis wenn ich  die normale Menge Teig verarbeite.Und einkochen im Backofen geht super einfach.

Diese süße Stickdatei wollte ich auch schon lange ausprobieren

Jetzt hatte ich einen Grund. Nicky hatte kein Beutelchen und ich Zeit diesen Zustand zu beheben . Hach ich liebe diese Stickdateien. Die gibt es noch mit Nadel &Faden und Stricknadeln.
 Eine Beanie für den Garten nähen stand schon Ewig auf meinem muss ich noch mache Zettel. Endlich abgehakt. Das beste total günstig. Weil der Stoff beim anketteln schief , krumm und mittig mit einer Naht zusammen gejuckelt ist. Ein paar cm mehr abgeschnitten und noch 4 kleine Reststreifen vom Oversize Pulli nähen waren übrig. Und so konnte ich mit nur wenige Cent diese Beanie nähen. Für die passende Halssocke blieb ebenfalls ausreichend Stoff übrig.

Langhaarmädchen wie ich eine bin, haben im Garten gerne ein haariges Problem. Ungeachtet der langen Haare wurschtel ich überall herum. Da ist es keine Kunst mit selbigen in den Büschen hängen zu bleiben. Oder das sich Zeug darin verfängt. Beides ist blöd. Eine Beanie kann das super verhindern. Und ich sehe am Ende nicht wie ein gerupftes Huhn aus :)) Ich liebe sie.

 Praktisch und so gar bisschen warm. Aktuell super im Garten.

Übrigens begleitet mich diese Peter-Lustig-Gedächtnis-Buchse fast 20 Jahre im Garten. Gut sie ist nicht schön. Muss sie aber auch nicht. Dafür ist sie super praktisch. Hat viele Taschen, ich kann noch anderes drunter anziehen und sie ist unglaublich bequem :)) Für den  Garten perfekt. Und ich liebe sie.


Oster-Deko aussortieren stand schon  vor Monate auf meinem Plan. Jetzt war die Gelegenheit dazu . Und da sie noch gut ist, ich sie aber derzeit nirgendwo spenden kann habe ich sie zwischen meinen Blümchen verteilt. Das behaltene ist im Haus  ;)

 Tja und das wollte ich eigentlich nie machen müssen. Mundmasken nähen. Aber wir tun es trotzdem. Allerdings ist das beschaffen der Zutaten aktuell alles andere als leicht. Diese Heftstreifen konnte ich im Großmarkt sogar zum Angebotspreis  bekommen. Diese benötigt man um der Mundmaske den richtige Halt auf der Nase zu geben. Passt, wackelt und tut was es soll.


Und wenn ich schon welche nähe dann dürfen sie auch gerne ansprechend aussehen. Mit Monogramm weil wir hier zu Hause schon 3 verschiedene Größen haben. Das Gummi ist für jeden verschieden lang. Wenn schon denn schon.

Geplante Projekte habe ich keine. Aber eine hübsche Liste was ich gerne noch ausprobieren möchte.

Und DU ?

Was machst Du im Moment ?

LG und eine sonnige Woche für euch
von Heidi

Samstag, 4. April 2020

Blogger inspirieren ..... Keine Zeit für Langweile !!!!!

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Was können wir eigentlich in Zeiten von Corona für ANDERE  tun ?

Einige gehen Einkaufen, und erledigen Botengänge für Menschen die es nicht selbst tun können. Ich selber sitze aktuell wie viele andere hinter der Nähmaschine und nähe Facies . Was dabei aber unbedingt zu beachten ist  ...Hinweis   Facies/Mundmaske.

Hier auf dem Blog zeige ich in den letzten Post´s ausschließlich Dinge die man in dieser Zeit sehr gut machen kann. Und so denke ich können wir alle unseren kleinen Beitrag tun um diese Zeit gut zu überstehen.

Auch werde ich in nächster Zeit  noch einige Anleitungen, Kreative Ideen zeigen damit die Inspirationen nicht abreißen.  Eine schöne Idee habe ich  auf Katrin´s Blog gesehen. Sie hatte einen  Post über das super niedlich Malbuch geschrieben. Ihre Tochter beschäftigt sich gerade damit.

Mein Gedanke da schließe ich mich an. Damit die Zeit in der wir wegen Corona zu Hause bleiben für unsere Kinder nicht zu langweilig wird.

Mein besonderes Augenmerk liegt in diesem Post bei den Kindern. Die wissen manches mal nicht was sie tun können. Wo sonst der Tag verplant war ist heute gähnende leere. Von einigen Mama´s weiß ich das sie froh sind für jede Idee was man mit den kleinen machen kann.

WICHTIG .....

 Es sollte etwas sein was man aktuell mit Kindern tun kann. Wir Erwachsenen machen Home Office, gehen unseren Aufgaben nach und freuen uns anschließend auf´s ausruhen. ABER was machen wir mit Kindern wenn sie nicht

-Stunden vor Glotze hängen sollen
-nicht raus dürfen
-weil kein Garten vorhanden ist
-das Wetter mies ist
-oder man keine Freunde treffen kann
-und alle Hobbies außer Haus gestrichen sind

Wir suchen nach Beschäftigung für sie. Am besten nach etwas

-was nicht zu aufwändig ist
-nicht zu sehr ins Budget geht
-man immer wieder unterbrechen kann
-länger dauert
-nicht langweilig wird
-die Kreativität fördert
-und auch langfristig Spaß macht

Und so habe ich mich auf die Suche gemacht um euch Bücher heraus zu suchen, die erschwinglich sind. Und all die Wünsche erfüllen die wir an sie stellen.

Das erste Buch :

Ideen aus Stoffresten für Kinder


Zum Inhalt :

Das Buch beginnt mit einer Einleitung, geht dann über zu den "Nützlichen Dingen". Und fährt dann weiter fort mit Techniken . Unter anderem wird erklärt wie man ganz leicht einen Boden für eine Tasche näht, oder ein Schrägband herstellt .
Und folgende Projekte werden logisch und gut bebildert dargestellt.

-Mäppchen
-Zeichenmappe
-Girlande
-Kinderrucksack
-Buchstützen
-Drachen als Wandschmuck
-Pyjamafresser  usw.



Mein Fazit:

Dieses Buch bietet eine super Gelegenheit gut abgelagerte Reste zu neuem Leben zu verhelfen. Gleichzeitig kann man etwas  Nützliches, Praktisches  und Dekoratives herstellen. Alle Projekte sind so gut und leicht verständlich erklärt das Nähanfänger und Kinder die schon lesen können prima damit zu recht kommen. Mit etwas Hilfe ist es durch aus möglich, einen guten Einstieg für Kinder die noch kleiner sind, das kreative Nähen näher zu bringen.

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Daher vergebe ich sehr gerne 4 ****. Den fünften hätte es bekommen wenn noch etwas mehr für größere Kinder drin gewesen wäre. Dieses Buch ist ein guter Einstieg, einfach mal los zu legen.

Die Eckdaten :
Das Buch ist von Debbie Shore, hat 96 Seiten und ist im Bassermann Verlag erschienen. Und zu bekommen ist es für einen schmalen Taler HIER.

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Das zweite Buch



Zum Inhalt:

Es Beginnt mit einer Einleitung, geht über zum Material und in den Praxisteil. Die Schematischen Darstellungen befinden sich am Ende. Ebenso de Bezugsquellen und der Dank .
Die einzelnen Projekte sind unter anderem
-Teppich
-Mobile
-Kissen
-Arbeiten mit Pompons
-Dreiecke
-Arbeiten mit Gold
-Makramee-Mix
-Runde Arbeiten
-Traumfänger
-Arbeiten mit Federn usw.

Mein Fazit :

Weben ist toll, fördert die Kreativität und ist für alles offen. Alles ist möglich. Es gibt keine typischen Regeln und man kann es einfach tun. Um am Ende etwas ganz besonderes sein eigen  nennen zu können. Dieses Buch ist in keinster Weise angestaubt. Es kommt frisch und sehr neu daher.
Wer immer schon mal etwas verrücktes aus Stoff, Wolle, Muscheln, Federn, Holz, Steine,Watte usw. ausprobieren wollte ist hier genau richtig. Die benötigten Materialen lassen sich leicht besorgen. Urlaubsfundstücke sind herzlich willkommen ;) Selbst wie simpel das herstellen eines Webrahmen ist wird im Buch ganz anschaulich gezeigt.

Für mich ist dieses Buch ein Quell der Inspiration. Dieses Buch beschäftigt sich mit einer fast vergessenen Technik . Und da es so super umgesetzt ist bekommt es 5 *****und ein +

Die Eckdaten :
Geschrieben wurde es von Emilie Guelpa & Julie Robert, es hat 142 Seiten und ist im Südwest Verlag erschienen . Für einen schmalen Taler ist es HIER zu bekommen .

Beide Bücher wurden mir kosten-und bedingungslos von RandomHouse zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene .

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Beide Bücher haben mir sehr gefallen. Das auch Jungs nähen lernen können weiß ich aus meinem Beruf und als Mama. Das ist übrigens gar nicht so selten wie man meinen möchte. Die größten Designer sind gerne Männer. Und die können alle nähen. Unser Kleiner hat das auch gelernt. Darüber geschrieben habe ich HIER.

Und nun würde ich mich sehr darüber freuen wenn sich noch weitere Blogger anschließen und vielleicht einfach einen kreativen Post aus dem Boden stampfen , der vielleicht gar nicht so geplant war, aber sich ausschließlich um die Kleinsten kümmert. Denn  auch Mama´s die den ganzen tag mit den Kindern sind, brauchen auch mal etwas Zeit für sich :)) Für ein langes Bad mit etwas Wellnessfeeling ..... oder so

Oder ??

LG und ein sonniges Wochenende wünscht euch Heidi

Freitag, 3. April 2020

Retten statt weg werfen ... # Handtücher

Ich weiß gar nicht so genau woher das kommt, aber ich mag das gar nicht wenn etwas wirklich gut ist es einfach zu entsorgen.  Nur weil es unschön geworden ist. Ist es noch lange kein Grund es zu tun.

Handtücher sind so ein Beispiel dafür. Sie hängen die meiste Zeit nur rum oder liegen gestapelt im Schrank. Und dort warten sie geduldig auf ihren Einsatz. Meine sind da genau wie eure auch. Und als ich das Bad im letzten Jahr im oberen Stock mit neuen Accessoires ausgestattet habe, sind mir auch unsere Handtücher in s Auge gefallen. Einige waren optisch gar nichts mehr. Ausgeblichen , oder leicht grau. Oder sie waren in den letzten 20 Jahren einfach zu dünn geworden.  Da sie ansonsten noch gut in Schuss waren bekamen sie eine Frischzellenkur und wurden gefärbt.  Und eines hatte es besonders hart getroffen es hatte seltsame Paste im Gewebe .
Ich sag nur Jungs, die sind nicht wirklich zimperlich. In der Vergangenheit, als sie noch klein waren,  wurden sie so gar mal zum Fahrrad putzen verwendet .... weil sie so schön groß sind ....*gg

Aber das ist lange her. Was die  Paste allerdings war, konnte mir keiner sagen. Fleckenmittel nützen da gar nichts. Daher half nur eins ....abschneiden und reparieren  oder entsorgen. Ich habe mich für das erste entschieden .

Und so wurde es eingefärbt und dann repariert.

Kleine Löcher, wo sich mal ein Faden gezogen hat, überdecke ich gerne mit Etiketten die ich aus Kleidung entfernt habe, weil sie kratzen


Und das dieses Badetuch eingefärbt ist, verrät die Naht am Rand ;)


Gezogener Faden als auch abgeschnittenes Gewebe und eine unschöne Farbe, haben mit etwas Einsatz ein cooles Handtuch gezaubert.
Zitat Filius ... Mama seid wann haben wir Handtücher von SuperDry ?  Das sieht echt cool aus. SuperDry ist doch so teuer . Ich hab´s ihm verraten wie das Badetuch so geworden ist. Er hat gegrinst und findet es immer noch cool .


Wer keine Etiketten hat, kann auch darüber sticken. Hier habe ich zwar ein Handtuch selber genäht und es im Anschluss bestickt. Aber im Grunde ist es die gleiche Idee. Eine Anleitung wie das geht und was zu beachten ist findet ihr HIER .


Ist ein Handtuch zu dünn geworden oder hat sich verzogen. Wie auch immer lässt sich dieses auch noch wunderbar retten. Den unbrauchbaren krummen Rand abschneiden, doppelt legen und zusammen nähen. Wer hat kann Etiketten oder gehäkelte Applikationen aufnähen. Mein gerettetes Handtuch benütze ich gerne wenn ich zum Schwimmen fahre.
Denn dann mag ich nicht nach dem Duschen auf dem kalten Boden stehen. Und noch weniger will ich Haare von Fremden die auf dem Boden liegen an meinen Füßen haben. Ehrlich da schüttel´s mich. Ich habe kein Problem im Garten mit nackten Füßen rum zu laufen. Aber nach dem duschen will ich was warmes, weiches an den Füßen haben. Und auch keine nassen Badeschlappen, wenn ich im Begriff bin mich anzuziehen.


 Eine weitere Variante zum Schluss, wenn Handtücher was auch immer haben, kann man auch noch Turbanhandtücher daraus nähen. Das dauert auch nicht lange. Meine habe ich jetzt nicht aus alten Handtüchern genäht, weil ich noch einen Rest Frottee im Stoffregal hatte. Aber wer so etwas nicht hat, kann auch zu älteren Handtüchern greifen.
Sind Handtücher nur noch in Teilen zu gebrauchen kann man Waschlappen daraus nähen. Mit passender Kordel sehen sie glatt wie gekaufte aus.


Oder aber auch Abschminkpad´s . Meine sind auf der Rückseite mit Flanell benäht worden.


Also wie ihr seht es gibt unzählige Möglichkeiten Handtücher weiter zu verwerten. Man muss sie einfach behalten und noch etwas daraus machen. Entsorgen wäre eine Schande .

Meine Handtücher sind gerettet . Und eure ?  Was macht ihr mit alten Handtüchern ?

LG heidi